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Slim Spurling: ein Wissenschaftler und Entdecker mit Leib und Seele

Der Forscher Slim Spurling wurde im Jahr 1938 in Aberdeen, South Dakota, geboren und zog wenige Jahre später (1944) nach Colorado. Bereits als Kind liebt er das Land und den Wald, die Arbeit auf dem Feld, das Fischen und Jagen. Auch seine Familie lebte im Einklang mit der Natur. Nach seiner zweijährigen Laufbahn als Marineoffizier absolvierte er an der Colorado State University einen Bachelorstudiengang in Naturwissenschaften mit den Schwerpunkten Forstwirtschaft, Botanik mit Mykologie (Studium der Pilze) und Chemie.

Slim Spurlings Werdegang nach seiner Universitätszeit

Nachdem die akademische Welt nicht seinen persönlichen Lebensvorstellungen entsprach, lehnte er sein Stipendium und Diplom ab. Sodann widmete er sich die nächsten 20 Jahre ganz der Schmiedekunst. Wie er selbst sagte, war das eine geniale Erfahrung in Alchemie. Was nichts anderes ist, als eine frühe Form der Arbeit mit den vier Elementen: Erde, Luft, Feuer und Wasser. Dabei hat er zauberhafte und nützliche Kunstwerke geschmiedet.

Wünschelrutengänger – eine neue Berufung

Mehrere Jahre später, zum Zeitpunkt, als er eine erfolgreiche Schmiedeschule führte, hatte er erste Erfahrungen mit Alchemie gemacht. Jahre später hat er mit seinem guten Freund Bill Reid angefangen, die Feinheiten der Alchemie und Metaphysik zu erforschen. Er hatte als kleiner Junge das erste Mal Bekanntschaft mit dem Rutengehen gemacht. Seine Eltern engagierten einen Rutengänger, um die geeignete Stelle für einen Brunnen zu finden. Der Rutengeher ließ Slim ein Ende der Rute halten und Slim spürte, wie sie sich bewegte, als sie auf Wasser stossen. Viele Jahre später erinnerte er sich daran und lernte das Rutengehen. Er und sein Partner Bill Reid nutzten dieses Wissen, um geopathische Störfelder aufzufinden. Slim fand eine einfache Methode, diese zu entstören. Er reiste quer durch Nordamerika, Mexico und Südamerika, aber auch nach Europa und Südafrika, um mit Hilfe von Wünschelruten Wasseradern und andere geopathische Störfelder und das Hartmann Gitter zu lokalisieren und zu blockieren. Das Lehren dieser Methode und das Anwenden der Light-Life Tools gehörte zu den Grundlagen seiner Workshops.

Eine prägende Erfahrung, die ihn in seinem Werdegang bestärkt hat

Eines Tages, als Slim noch im Norden von Colorado lebte, war ein schrecklicher Wintersturm vorhergesagt. Die Radioreporter rieten dazu schnellstmöglich die Ernte in die Scheunen zu bringen. Dennoch war Slim draußen auf der Ranch am Arbeiten, als er einen seltsamen grauen Himmel wahrnahm. Natürlich wollte er nicht, dass seine Ernte zerstört wurde. So machte er sich seiner Gabe, Energie gegen den Sturm zu richten, zu Nutze. Was immer er auch machte, es hat geholfen, dass sich an diesem Tag der Sturm verzogen hatte.

Von diesem Tag an hat Slim gemeinsam mit Bill Reid die wahre Welt genauer unter die Lupe genommen. Vor allem experimentierten sie mit dem Aufspüren und Blockieren geopathischer Belastungszonen. Auch wenn man denken möchte, dass Slims besondere Begabung beim Rutengehen kaum etwas mit seinen späteren Erfindungen zu tun hatte. So ist es doch genau die Beschäftigung mit dieser Thematik und vor allem sein feines Gespür für physikalische und metaphysische Energien, die zur Entwicklung der Light-Life Tools in den 90iger Jahren führte.


Kurz darauf wurde Slim sehr krank. Er ist davon überzeugt, dass sich seine neu erschaffenen Light-Life Ringe gerettet haben. Auf alle Fälle hat ihn seine Krankheit und die positive Wirkung seiner Tools dazu inspiriert weiterzumachen und noch mehr zu erschaffen.

Heute sind seine „Tools“, die genialen Entdeckungen, unter dem Namen Light-Life Tools weltweit bekannt. Vor allem zur Umweltreinigung und Verbesserung unserer Lebensqualität dienen sie zahlreichen Menschen.

Wie es mit dem feinsinnigen Wünschelrutengänger weiter geht

Das Aufspüren von Störzonen oder negativen Energien war für Slim also ein großer Schwerpunkt seiner Arbeit und Forschung. Denn er glaubte fest daran, dass geopathische Belastungen die Wurzel aller Leiden sind.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein körperliches, emotionales, seelisches oder spirituelles Leiden handelt. Als Slim 1997 seinen ersten Workshop in München gab, hat er Katharina Kaffl kennengelernt. Woraufhin sie sich im Jahr 2001 das Ja-Wort gaben. Von da an nutzten sie gemeinsam ihre Fähigkeiten - seinen ideenreichen Genie und ihre Art, Dinge anzupacken - um die Light-Life Tools in der ganzen Welt bekannt zu machen. Während der gemeinsamen Zeit sind über achtzig neue Tools entstanden.

Nachdem Slim im Jahr 2007 aus dieser Welt ging, hat es sich Katharina zur Aufgabe gemacht ihr gemeinsames Werk fortzusetzen. Und Stück für Stück mit jedem Tool mehr Harmonie und Lebensenergie auf der ganzen Welt zu verbreiten.

Mehr über die einzelnen Light-Life Tools und welchen Nutzen sie auf das persönliche Leben haben, finden Sie hier in unseren aktuellen Blogbeiträgen. Möchten Sie wissen, ohne welche drei Tools Slim nie sein Haus verlassen hat? Dann schauen Sie sich Slim Spurling's Tool Kit ein wenig genauer an.